Blasenschwäche

Sensibles Thema Blasenschwäche behandeln in der Praxis Dr. Alina Fuchs in 1040 Wien-Wieden

Wenn wir Harndrang empfinden, entleeren wir die Blase. Das ist der Normalzustand. Aus verschiedenen Gründen kann sich eine Störung des Normalzustandes entwickeln und es kommt zu ungewolltem Harnverlust. Die Bezeichnung dafür ist Harninkontinenz oder Blasenschwäche. Der unkontrollierte Harnverlust ist für Frauen ein sehr sensibles Thema, darum stelle ich Ihnen hier gerne umfassende Informationen dazu zur Verfügung und bin Ihre empathische und verständnisvolle Ansprechpartnerin, wenn Sie betroffen sind und Hilfe suchen.

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Die Ursache für Blasenschwäche

Die Ursachen für Blasenschwäche sind vielfältig. Geht Urin beim Lachen, Niesen oder Husten ab, kann es sich um eine Schwächung Ihres Beckenbodens handeln oder der Verschluss der Harnröhre ist nicht ganz intakt. Speziell nach einer Schwangerschaft und Geburt kann das der Fall sein. Eine weitere Ursache für Blasenschwäche kann sein, dass die Blase überaktiv ist, wobei sich immer wieder minimale Urinportionen ablösen. Es kann mit dem Toilettengang bei Harndrang nicht zugewartet werden, betroffene Frauen müssen nachts immer wieder aus dem Bett. Oft trinken diese Frauen dann wenig, was sich als falsches Alltagsverhalten erweist. Diese Form der Harninkontinenz tritt gehäuft auch bei einer Blasensenkung oder Blasenentzündung auf. Eine weitere Ursache kann eine neurologische Erkrankung sein.

Was tun bei Blasenschwäche?

Vor jeder Behandlung nehme ich in der Ordination in einer Spezialsprechstunde Abklärungen bezüglich der Probleme einer Blasensenkung und anderer Blasenprobleme durch. Wir beginnen mit einer gynäkologischen Untersuchung und bei Bedarf wird eine urodynamische Untersuchung vorgenommen, bei der der Druck in Blase und Harnröhre gemessen wird. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei.

In den meisten Fällen lässt sich eine Blasenschwäche konservativ behandeln, beispielsweise mit einem intensiven Beckenbodentraining, oft sind Medikamente hilfreich oder eine Reizstromtherapie. Sollte eine OP nötig sein, gibt es heute sehr moderne und minimalinvasive Verfahren, wie TVT-O (Tension Free Vaginal Tape Obturator) oder  TVT (Tension Free Vaginal Tape), wobei Inkontinenzbänder eingesetzt werden.

Die Prognose bei Blasenschwäche

In den meisten Fällen wird bei einer OP die Inkontinenz behoben oder zumindest deutlich vermindert. Es kann jedoch kein Behandlungserfolg garantiert werden, denn die individuellen Verhältnisse der betroffenen Frau bestimmen die Erfolgsaussichten.

Meine Empfehlung
Kommen Sie in meine Praxis und haben Sie keine Scheu, mit mir über Ihre Blasenschwäche zu reden!

Ihre Dr. Alina Fuchs gynäkologische Ordination aus 1040 Wien-Wieden

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